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Martin Junge, MA

Mitarbeiter im SNF-Projekt "Sprachbeschreibung als Filter und Prisma: Die 'Individualität' des Slovenischen"

martin.junge@uzh.ch

CV

2009-2013

Bachelor-Studium der Slawistik und der Politikwissenschaften an der
Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald

2013-2016 Masterstudiengang „Slawische Philologie“ an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, davon zwei Semester an der Südböhmischen Universität in České Budějovice (Budweis)
2013-2014 DAAD-Sprachassistent an der Südböhmischen Universität in České Budějovice (Budweis)

2016

Masterarbeit zum Thema „Das Tschechische als Minderheitensprache
in Kroatien“

Interessen

Slawische Komparatistik, Slawische Minderheiten

Publikationen

  • Das Supinum in der slovenischen Grammatikschreibung – Gebrauch folgt Beschreibung oder Beschreibung folgt Gebrauch? In: Bavarian Working Papers in Linguistics 6 (2017). Synchronie und Diachronie. München.
  • Betrachtungen zu den Germanismen in der Tschechischen Sprache unter Berücksichtigung der Phraseologie.  In: Jaklová, Alena; Ference, Anja Edith (2015): Deutsch ohne Grenzen. 1. Auflage. Brno: Tribun EU (Librix.eu).
  • Mitarbeit an: Altmann, Sarah; Walter, Harry (2015): Carpe diem! Wörter und Wendungen aus dem Lateinischen und Griechischen : Bedeutung. Herkunft. Anwendung : mit slawischen Parallelen.