HS2020 Lehre in Zeiten von Corona

Als kleines Seminar mit überschaubaren Gruppengrössen und eigenen, dezentralen Unterrichtsräumen haben wir das Glück, im Herbstsemester einen Teil der (Lehr-)Veranstaltungen wieder als Präsenzunterricht planen zu können - natürlich unter Einhaltung des klaren Schutzkonzeptes. Auch sind wir bereit, jederzeit wieder auf Onlinelehre umzustellen, wenn es die Situation erfordert. Aber dennoch: Wir versuchen, uns wieder in der Plattenstrasse zu treffen. In den Zeiten, in denen die Unterrichtsräume nicht für die Lehre benutzt werden, stehen sie unseren Studierenden für die Verfolgung von Online-Unterricht zur Verfügung. Das bedeutet, dass immer ein Raum am Seminar als Online-Raum zur Verfügung steht. Dort können Sie mit Kopfhörer an digitalen Seminaren teilnehmen.  

Im  Vorlesungsverzeichnis wird unter "Hinweis" jeweils der geplante Modus (online only, online mit Präsenzsequenzen, Präsenz only) präzisiert,  wobei im Falle von Präsenzlehre coronabedingt immer die Möglichkeit besteht, als ganze Gruppe oder individuell auf online Unterricht  umzusteigen. Alle Studierenden des Slavischen Seminar werden noch vor  Vorlesungsbeginn eine Infomail mit detaillierten Informationen zum  Herbstsemester erhalten.“

Es gibt auch ein paar Experimente in der Lehre: Zum Beispiel machen wir eine internationale Vorlesung über „Ansteckung in der Literatur“ mit den Kolleginnen aus Berlin, Wien und Tübingen gemeinsam. D.h. sie haben so die Möglichkeit, die dortigen Lehrenden und Studierenden sogar virtuell kennenzulernen, und dazu noch mit einem topaktuellen Thema! 

Genauere Informationen bekommen Sie bei unserem virtuellen Slavistikmeeting am Montag, den 14. September um 16.00 Uhr auf Zoom (Webinar). Einladung folgt!

Jana Cuperova Bochet

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