Slavistik in Zürich

Das Slavische Seminar der Universität Zürich ist das grösste Zentrum der Erforschung der slavischen Sprachen, Literaturen und Kulturen in der Schweiz. Die zur Verfügung stehenden Professuren in Slavistischer Sprachwissenschaft (Prof. Barbara Sonnenhauser) und Slavistischer Literaturwissenschaft (Prof. Sylvia Sasse) werden ergänzt durch eine Assistenzprofessur für Interart (Osteuropa) (Prof. Dorota Sajewska). Sie decken Lehre und Forschung in den Bereichen der Ostslavistik (Russistik), Westslavistik (Bohemistik, Polonistik) und Südslavistik (Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch) ab. Durch unsere Forschung in anderen Slavinen (Ukrainisch, Bulgarisch, Mazedonisch, Slovenisch, Obersorbisch) und in anderen Gebieten Osteuropas (Litauen, Ungarn) wird auch das Lehrangebot ständig durch weitere, komparative Aspekte ergänzt.

Lecture September 30: Russian Learner Corpus: corpus design and its applications Abstract

Lecturer: Alina Ladygina, University of Tübingen/ Linguistic Laboratory of Corpus Technologies, National Research University Higher School of Economics (Moscow)

Datum: Freitag, 30. September 2016, 16:00 Uhr

Ort: Slavisches Seminar, Raum 111

More Information Flyer (PDF, 170 KB)

Conference October 28-29 in Zurich: Relativisation strategies in a Central European perspective: Slavic and beyond

Slavic relative constructions and relativisation strategies are quite diverse from both an areal and a diachronic perspective. The diversity concerns a number of phenomena, such as: origin of the relative marker, additional marking of the relative pronoun, existence and distribution of indeclinable relative markers, availability of and conditions on resumption, types of relative constructions etc. Generally speaking, the variation observed in older stages has been reduced and reorganized in different ways, leading to less diverse systems or to functional differentiation. The conference intends to shed light on both the internal and external factors that have been at work in shaping the patterns of relative constructions in the modern Slavic standard languages as well as in non-standard varieties and dialects.

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Umwandlung des Gruppenarbeitsraumes 110 in ein Büro

Der Raum 110, der in den letzten paar Jahren als studentischer Gruppenarbeitsraum genutzt werden konnte, musste aus akutem Platzmangel leider wieder in ein Büro umgewandelt werden. Dafür werden die Arbeitsplätze im grossen Lesesaal unten in der Bibliothek aufgewertet. Ausserdem steht der Arbeitsraum der Bibliothek der AVL ab Oktober auch den Studierenden der Slavistik als ruhiger Arbeitsraum offen.

Die Kaffeemaschine für die Studierenden befindet sich neu wieder im Kopierraum (007).

Prof. Sylvia Sasse ist im Forschungsfreisemester

Frau Prof. Sasse ist vom 1.8.2016 bis 31.07.2017 im Forschungsfreisemester. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die KollgInnen in der Literaturwissenschaft, Prof. Dr. Sajewska oder Dr. des. Anne Krier.

Herzlich willkommen: Ass.Prof. Dr. Dorota Sajewska

Per 1.8.2016 tritt Dorota Sajewska ihre Stelle als Assistenzprofessorin für Interart (Osteuropa) am Slavischen Seminar an.

Das Slavische Seminar wünscht ihr einen guten Start!

Freie Plätze für Auslandsaufenthalte

Für das FS2017 sind noch freie Plätze für Auslandsaufenthalte zu vergeben. Verlängerte Bewerbungsfristen gelten sowohl für EU-Aufenthalte per SEMP (ehemals Erasmus; Bewerbungsschluss Mitte August), als auch über die EU hinaus per gesamtuniversitäre Abkommen (Bewerbungsschluss am 29.07.).
Wer spontan einen Auslandsaufenthalt organisieren möchte, kann hier oder auf der Seite des International Office weitere Informationen einholen bzw. sich an unsere Fachkoordinatorin (Anne Krier) wenden.

Neuregelung: Vorgezogene Mastermodule

Ab 1. Februar 2016 können Studierende, die in einem Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät (PhF) gemäss ihrer Leistungsübersicht mindestens 171 ECTS Credits erworben haben, im jeweils folgenden Semester vorgezogene Module aus Masterstudienprogrammen der PhF im Gesamtumfang von maximal 18 ECTS Credits absolvieren. Dazu ist innerhalb der vorgesehenen Frist beim Studiendekanat ein Gesuch um Buchung vorgezogener Mastermodule zu stellen.

Mehr Infos dazu hier.

Jetzt online: Webseite zum ERC-Projekt "Performance Art in Eastern Europe"

Die Webseite zum ERC-Forschungsprojekt "Performance Art in Eastern Europe (1950-1990)" ist jetzt online und kann unter http://www.performanceart.info/ abgerufen werden.

Externe Veranstaltungen

Hier findet man aktuelle Hinweise zu kulturellen Veranstaltungen ausserhalb des Slavischen Seminars rund um das Thema Osteuropa.